Posts Tagged “Weisheiten”

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Ich mag die Service-Orientiertheit anderer Länder, die man hier  in Deutschland leider so oft nicht hat:

I was sorry to hear that you found your allocated room to be too noisy. I have spoken with our front office manager and we have updated your profile with us to ensure you are allocated a room in a quiet part of the hotel on any future stay. Mr Funke, I would like to take this opportunity to thank you once again for your constructive and informative feedback that allows us to improve the service and facilities that we offer to our most valued guests. Should you have the opportunity to stay with us again, I would be very grateful if you would contact me [...] once you have made a booking, so I may personally oversee the details of your reservation and ensure any future stays are satisfactory in every respect. (themayfairhotel.co.uk)

Davon könnte sich der Vollhonk von “Fachverkäufer” im Toom Markt gestern echt mal ne Scheibe abschneiden oder als Anfang auch einfach mal in vergangenen Artikeln hier lesen.

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Global Game Jam ‘10 Keynote from Ste Curran on Vimeo.

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Nein, Teflon wurde nicht von der Nasa erfunden:

Entgegen einer weitläufigen Meinung ist PTFE kein Nebenprodukt der Raumfahrt. Es wurde bereits 1938 von dem Chemiker Roy Plunkett durch Zufall entdeckt, als er auf der Suche nach Kältemitteln für Kühlschränke mit Tetrafluorethylen (TFE) experimentierte und eines Morgens statt Gas nur noch weiße Krümel in der Flasche fand.

Umgangssprachlich wird dieser Kunststoff oft mit dem Handelsnamen Teflon® der Firma DuPont bezeichnet. Weitere häufig verwendete Handelsnamen anderer Hersteller von PTFE sind Dyneon PTFE (ehemals Hostaflon) und Gore-Tex für PTFE-Membranen. (Quelle: Wikipedia)

</KlugscheisserMode>

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Photo: Russell Peters (Source: Wikipedia; Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0)Noch in keinem Jahr in meinem Leben zuvor habe ich so viel Kontakt mit Indern gehabt wie in 2009. Als Deutscher waren mir Inder immer sehr fremd und ich hatte so meine Probleme gehabt gegen meine eigenen Vorurteile anzukämpfen, bis ich endlich eine Lösung fand: Russell Peters.

Russell Peters ist ein in Los Angeles lebender Canadier, dessen Eltern aus Indien stammen. Er sieht aus wie ein Inder -  redet allerdings dialektfrei Englisch und  hat ein unglaubliches Talent auf der Bühne.

Seine Bühnen-Programme drehen sich inhaltlich um Vorurteile bezüglich Indern und dem indischen Dialekt. Seine Art zu improvisieren und vor zehntausenden Leuten aufzutreten ist wahnsinn.

Ich empfehle euch, schaut euch seine Programme an. Take it, and go. ;-)

(Bildquelle: Wikipedia)

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Mehr zu persönlichen Inkompetenz-Endstufen und einem ‘Ah!’ Effekt:

Quelle: leider nicht bekannt

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Learning by burning: Ich hab mich ja tatsächlich öfter gefragt wieso The Kooks immer besoffen auf der Bühne rumstehen. Wenn man mal Vorträge oder Präsentationen vor größeren Menschenmassen halten muss, kapiert man den Zusammenhang zwischen Auftritten und Alkohol ziemlich schnell. ;-)

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Der Kollege, beim binden der Krawatte, kurz vor eintreffen des Kunden:

Seit ich 10kg zugenommen habe, ist die Krawatte eindeutig kürzer geworden!

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Ich liebe es ja den “alten Machern” zuzuschauen, wenn sie über die Stolpersteine und Geschichten aus der Vergangenheit reden. Warum? Weil mir persönlich solche Geschichten mehr geben als jedes Lehrbuch oder jede noch so gut gemeinte Liste von Vorschlägen oder Regeln.

Meistens nehme ich mir vor über diese für mich wertvollen Videos hier zu schreiben, aber ihr wisst ja wie das ist. Dieses mal habe ich es jedenfalls nicht vergessen und verlinke hiermit ein Video zum Talk von Dave Hitz (NetApp Mitgründer) an der Princeton University.

Er beschreibt in unterhaltsamen Geschichten aus der Vergangenheit seinen holprigen Weg vom technischen Entwickler zum leitenden Manager. (engineer to executive) Ich hätte eine Geschichte exemplarisch gerne übersetzt, aber sie verliert im Deutschen irgendwie ihre Witzigkeit. Wer kein Problem mit Englisch hat und schon immer wissen wollte wie man einen Bullen kastriert – einfach mal reinschauen oder reinhören. Viel Spaß! ;-)

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Wieso sind die einfachsten Lösungen immer die, die aus den windigsten und seltsamsten Gründen bzw. Abhängigkeiten auf gar keinen Fall genommen werden können?

Bis vor kurzem war mein favorisierte Problembeschreibung noch immer das klassische “Gestern gings noch.”. Mittlerweile hat sich das geändert. Auf Platz 1. steht nun:

Das ist aus historischen Gründen so. Das ging damals nicht anders!

Greetings from the field, auf der Suche nach Lösungen, deren Probleme eigentlich gar nicht existieren würden, wenn es die Vergangenheit nicht gäbe. (kleine Anflüge von Poesie bitte verzeihen, danke!)

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