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Nur mit Blackberry!

Es gibt Dinge, die kann man nicht mit dem üblichen Apple oder Nokia Equipment erreichen, da brauchts schon einen Blackberry:

Venkatesh interviewed 290 women; his discoveries were many, but maybe the most interesting is that just carrying a Blackberry increases a prostitute’s earning power, suggesting clean health and professionalism.

Solche und noch andere Dinge, über die man so jetzt eher nicht nachgedacht hätte im Artikel “How Tech Tools Transformed New York’s Sex Trade” auf wired.

Kommando zurück!

Jetzt fing ich hier grad an auf hohem Niveau ausgiebig schriftlich zu jammern und dann fällt mir ein das wollt ich ja gar nicht mehr tun. Diese blöden Verhaltensmanipulatoren! (also ich fand das war jetzt recht kurz, yay!)

Weitenüberbrücker

Businesskaspernützlichkeitsbonus. Trotzdem noch immer irgendwie in der Nähe. :)

bb-screen1

Wie war das doch mit der Beförderung?

Mehr zu persönlichen Inkompetenz-Endstufen und einem ‘Ah!’ Effekt:

Quelle: leider nicht bekannt

Was wurde eigentlich aus…

Skype für den Blackberry? Ende März halte es durch die Medien: T-Mobile will Skype für Blackberrys verbieten und seine Kunden die Benutzung untersagen. Schon damals gab es also viel Wind um etwas, was es bis jetzt nicht gibt. Auf der Skype-Seite findet man noch heute die Ankündigung, die Software Ende Mai als Beta Version veröffentlichen zu wollen:

Skype today announced that the lite version of Skype™, a ‘thin’ Skype client for mobile phones, will soon be available as a free download for BlackBerry® smartphones. A beta version will be available in May for the BlackBerry® Bold™ and BlackBerry® Curve™ smartphones, with support for other BlackBerry smartphones coming later.

Mittlerweile haben wir Juni, und nun? Hat jemand was von der Beta-Version gehört, oder hat sich Skype etwa unter dem Druck von T-Mobile zurückgezogen? Unter der angekündigten URL skype.com/m findet man zumindest noch keine Blackberrys in der Liste.

Microsoft kanns doch!

Was? Nützliche Software herstellen. Ich bin ein echter Fan von Microsoft OneNote. OneNote ist quasi der Ersatz für Zettelwirtschaft, Notizzettel, komplizierte Ordnerstrukturen und der ganzen Unordnung von vielen Daten. Die Software ermöglicht es jegliche Art von Information, Screenshots, Tabellen, Text oder sonstige Dateien in ein virtuelles Notizbuch zu integrieren und zusammenzufassen. Auf diese Art hat man ein mächtiges Tool um alle relevanten Daten zu einem Thema oder Kunden zusammenzuhalten und optisch aufzubereiten.

Sofern man über einen Touchscreen verfügt, kann man auch frei in seine Notizen reinschreiben. Im Hintergrund kann man es mit Microsoft Sharepoint verheiraten und so Team-Übergreifend Projekte zur Verfügung stellen. Ich hab mich ja schon immer gefragt ob Sharepoint zu irgendwas zu gebrauchen ist – hier ist die beste Anwendung dafür.

Screenshot: Microsoft OneNote

Für mich ist OneNote mein persönliches eigenes Wiki, nur viel schöner und weitaus mächtiger.

Sales Leute live erlebt

Heute einen Sales Director EMEA erleben dürfen, der eingeladen wurde um ein bestimmtes (Neben)Produkt vorzustellen und dazu meinte:

Dieses Produkt bieten wir zwar seit Jahren in unserem Portfolio an, verkauften es bis heute aber äußerst ungern oder selten, da der Aufwand es beim Kunden zu konfigurieren und zu implementieren höher ist, als der Umsatz den wir damit generieren. Das Ding macht einfach ungemein arbeit, deshalb reden wir nicht so gern darüber!

Das wirkt auf der einen Seite zwar sehr ehrlich, auf der anderen Seite möchte ich als Kunde soetwas aber nicht hören – schliesslich kann man daraus auch schlussfolgern, dass man das Produkt nun so teuer gemacht hat, dass sich der Aufwand mittlerweile doch lohnt.

Seit dieser o.g. Aussage hatte ich für meinen Teil ziemlich auf Durchzug geschaltet, da das Produkt quasi nicht brauchbar sein kann. Hängen geblieben ist, dass es tatsächlich sehr schlecht zu managen ist und nur halbwegs brauchbar in die Appliances dieses Anbieters eingebunden wurde. Dazu kommt, dass der “Experte” für dieses Feature, nicht am Meeting teilnahm und der Präsentator nichts weiter tun konnte als fertige Folien an die Wand zu werfen.

Fazit: Sehr schlecht gelaufen. Teile der Präsentation waren zwar sehr interessant aber im relevanten Hauptteil leider versagt.

Hottest Trend In Town

Achtung, nichts für schwache Mägen und Nerven – aus der Kategorie “Zeit kostet Geld, und wer hat das schon?”: Heute Morgen beobachtete ich beim Studium der Gesamtwetterlage meinen Nachbarn vom Typ Businesskasper, wie er auf dem Weg zum tollen neuen BMW Cabrio in der einen Hand den Müllbeutel hielt… und in der anderen sein Frühstücksbrötchen, von dem hin und wieder hastig abgebissen wurde.

Am Auto angekommen hielt er das Brötchen im Mund fest, um die freie Hand dazu zu benutzen seinen Rucksack neben sein Auto zu stellen. Danach nahm er den Müllbeutel in die freie Hand und aß sein Brötchen mit der Müllbeutel-Hand weiter.

Klingt nicht so appetitlich? Geht ja noch weiter! An der Mülltonne angekommen hielt er den Rest vom Brötchen wieder mit dem Mund fest, stellte den Müllbeutel ab und benutzte beide Hände zum Öffnen der Mülltonne. Mit der einen Hand hielt er sie dann auf, mit der anderen wurde der Müllbeutel entsorgt. An dieser Stelle werde ich die Geschichte dann beenden… wie es mit dem Brötchen weiterging wollt ihr nämlich gar nicht wissen. Zum Glück hatte ich mein Frühstück schon genossen…

W I D E R L I C H !

Diese Erinnerung speichere ich in meiner Nothing Box. (etwas zum Grinsen und zur Ablenkung, damit ihr wieder vergessen könnt)

… das mit der Businesskasperei

Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchter: Wie macht ihr das mit der Ernährung Unterwegs? Morgen zum Beispiel steige ich Vormittag in den Flieger, habe feste Termine, bin unterwegs und fliege Abends wieder zurück. Dank irgendwelchen Vorschriften darf ich keine Flüssigkeiten in Mengen >100ml an Board eines Flugzeugs nehmen. Unterwegs hätte ich aber gern eine 2 Liter Flasche Wasser bei mir, um meinen Ernährungshaushalt im Schwung zu halten. Vorher extra viel trinken geht nicht auf, weil das Wasser ja auch wieder raus muss. Einkaufen an Ständen – wohl möglich noch am Flughafen – fällt wegen der Preissituation genauso wie Essenspausen im Termindruck aus. Also, was tun? Wie macht ihr das?