Comments No Comments »

Was ich mag: Ich kann damit problemlos produktiv sein.
Was weniger gut ist:Sonderzeichen auf der Apple Tastatur sind nie da, wo man sie vermutet.
Was ich wirklich gar nicht mag: Mir fehlt Microsoft OneNote.
Was ich noch weniger mag: Leute die meinen Software XYZ ist besser als OneNote und könne das ersetzen.

OneNote ermöglicht eine ganz gewisse Arbeitsweise, an dich ich mich sehr gewöhnt habe. Es ist einfach eine Möglichkeit jegliche Daten zu sammeln und zu organisieren – quasi wie ein ausgelagertes Gehirn. Die eine oder andere OneNote Konkurrenz ist tatsächlich in der Lage noch mehr Daten/quellen) und Formate zu sammeln, aber darauf kommt es MIR nicht an. Es ist die Usability und das Look&Feel, was OneNote meiner Meinung nach brauchbar und besonders macht. Eine Alternative die da rankommt habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. (entschuldigt die englischen Begriffe)

Comments 2 Comments »

Comments No Comments »

ipad, an illuminated clock

Comments No Comments »

Comments No Comments »

Pü! Genau, ich versteh die Sprache ja auch nicht. :P

AlorsOnDanse_Pü_RobertDefcon RMX by Pyranja

Comments No Comments »

Und die Moral von der Geschicht? 32x kauen, dann passiert das nicht! :P

Comments 1 Comment »

Schon seit Ewigkeiten lebt in meinem großen spieletauglichen Windows PC  ein kleiner MAC Mini. Um genau zu sein, einer der ersten Minis, die damals auf den Markt kamen noch mit PowerPC CPU und OSX. Den Kleinen habe ich damals gekauft, um meine Intel Pentium 3 Linux Workstation zu ersetzen. Anfangs reichte mir der Kleine auch, ja sogar World of Warcraft liess sich darauf spielen – damals bevor die Ansprüche stiegen. ;-)

Mittlerweile allerdings ist das MAC OS für den Kleinen veraltet, schon lange wird für die veraltete Plattform nichts mehr von Apple entwickelt und natürlich liefert er auch keine Leistung mehr, die ich heute einfach brauche oder zumindest erwarte.

Also wanderte der Kleine ins Gehäuse des großen PCs und durfte dort bis Heute als quasi Heimserver seinen Lebensabend geniessen. Wie schon erwähnt, wurden Neuentwicklungen für die alte Plattform eingestellt und die Fernwartung ließ dank eines ständig einfrierenden VNC Daemons auch zu wünschen übrig. Also fasste ich den Entschluss und verabschiedete mich nun von Mac OS, um den kleinen mit Linux ‘Ubuntu Server’ zu betanken!

Auch bei Ubuntu wird nicht länger aktiv an einer PowerPC Version gearbeitet, allerdings stellt die Linux Community einen ziemlich aktuellen (10.04) Ubuntu Port bereit! Also einfach das CD Image runterladen, brennen, das alte System sichern und und der Anleitung folgen.

Zur Datensicherung habe ich meine wichtigen Daten auf eine externe Festplatte kopiert. Als Dateisystem habe ich mich für FAT32 entschieden, einfach als kleinster gemeinsamer Nenner zwischen der Apple und Linux Welt. Nach der Installation verhält sich der kleine jetzt wie jeder andere Linux Server. OpenVPN, Samba, Mediatomb, OpenSSH  usw. tun ihre Dienste und mein Heimserver darf endlich wieder mit neuen Features aufwarten. Ich denke damit lassen sich bestimmt weitere 2-3 Jahre locker überstehen!

Der kleine meldet sich nun mit:

$ cat /proc/cpuinfo
processor       : 0
cpu             : 7447A, altivec supported
clock           : 1416.666661MHz
revision        : 1.2 (pvr 8003 0102)
bogomips        : 83.24
timebase        : 41620997
platform        : PowerMac
model           : PowerMac10,1
machine         : PowerMac10,1
motherboard     : PowerMac10,1 MacRISC3 Power Macintosh
detected as     : 287 (Mac mini)
pmac flags      : 00000010
L2 cache        : 512K unified
pmac-generation : NewWorld
Memory          : 1024 MB

Die Installation verlief reibungslos. Das einzige was mich etwas verwundert hat ist, dass der Ubuntu Server Installer mich nicht nach der gewünschten IP Konfiguration fragte. Der “Server” hing dann also per DHCP irgendwie im LAN rum und musste nachträglich auf eine statische IP konfiguriert werden. Kleinigkeiten, die lösbar sind. Also absolut zur Nachahmung empfohlen! :)

Comments No Comments »

Meine IT zu Hause ist ja durchaus gleicher als gleich. Ein PC, 2 Browser. Mit dem einen bekomme ich auf Youtube meistens ein “This video contains content from fuubar. It is no longer available in your country.” und mit dem anderen  Browser kann ich frei gucken und runterladen. Ich will mich ja nicht beschweren, aber Sinn macht das nicht. ;-)

Comments No Comments »

Die letzten Fotos:

Comments No Comments »