Ich finde ja die Vorband von “The Kooks” hats gestern mal mindestens um 2-3 Songs übertrieben. Aber insgesamt wars ein richtig gutes Konzert – die können sogar live und überzeugen, die Kooks. Uneingeschränkt empfehlenswert, falls ihr die Chance bekommt. :)
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Nov
18
2008
Gesucht: IPv6 VerbreitungPosted by Stefan in Beobachtungen, Internet, Kritik - Medien, Musik, Sysadmin, tags: ServerDa schreit also mal wieder jemand auf: Die frei verfügbaren IP(v4) Adressen gehen uns aus, die Betreiber der Internet-Infrastrukturen müssen etwas tun! Und warum? Der IPv4 (Internet Protocol Version 4) Adressbereich wurde so definiert, dass man theoretisch 2^32 (~4,3 Milliarden) IP Adressen zur Verfügung hat – klingt viel, ist es aber nicht. Da jeder Teilnehmer am Internet eine eigene IP Adresse braucht, wird das langsam knapp. Die Lösung? Ein neues Protokoll, mit einem neuen Adressschema muss her. Es existiert schon und heißt IPv6 (Internet Protocol Version 6). Der Vorteil des neuen Protokolls? Man könnte theoretisch 2^128 (~340 Sextillionen, eine Zahl mit 39 Stellen) IP Adressen vergeben und damit wären alle Probleme von wegen IP-Adressen-Knappheit vom Tisch. Klingt gut, also her damit? Ich habe bereits seit vielen Jahren IPv6 Adressen geliehen bekommen und könnte es nutzen, das neue Internet. Blöd nur, dass es da nichts gibt. Kein Google, keine FAZ, keine Zeit Online, kein World of Warcraft Server, kein Skype, kein ICQ, kein Webmail, keins meiner Foren und keines, der von mir gelesenen Blogs. (merkt ihr was?) Was soll ich also dort? Dieses Blog hier wäre per IPv6 erreichbar – übrigens seit Jahren schon. Ich könnte mich also selbst besuchen – wie uncool. Inhalte müssen also her, Inhalte, die das neue IPv6 Internet interessant machen. Und wie löst man das?
Mit Pornos? Gute Idee, aber ich bezweifle, dass das reicht. Ich glaube Ernsthaft, dass das IPv6 erst dann Verbreitung finden wird, wenn sowieso schon alles zu spät ist, die Panik ausbricht und Firmen wie Microsoft oder Google keine neuen IPv4 Adressen mehr bereitgestellt bekommen. Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Main runter… oder über die virtuelle “Datenautobahn”. :) Bin ich zu pessimistisch mit meiner Ansicht oder sieht schon jemand Änderungen am Horizont? Ich habe ja so gehofft, dass das Album von Peter Fox schlecht ist, damit ich es nicht kaufen muss. Ist es aber nicht. Verdammt! Auf in den Laden. Oder probehören (unter Musik), zumindest einige Titel.
Bin mal ne Nacht im Rechenzentrum. Samstag Nacht zur Mondfinsternis mit folgendem Musikstück (Whigfield – Saturday Night) im Radio gefoltert worden: Weitere Beispiele aus der Reihe 90s Dance-Hits folgen. :P Schamlos bei Mrs. Jones geklaut *mitwipp*: Ich hab wieder meine jährliche Simon & Garfunkel Phase. Entschuldigung! Und jung warnse da noch die Herrn, unglaublich. Hej Timo (ja ich weiß, etwas spät): Nein, die Musikstücke auf MySpace sind nicht geschützt, verschlüsselt, gestreamt oder sonstiges. Man kann sie einfach direkt runterladen, wie der eingebettete Flash-Player das übrigens auch tut! (was jetzt keine wirkliche Überraschung war) Alles was man dazu braucht ist die URL des fraglichen Musikstücks. Diese liefert entweder ein lokaler Proxy, der die eigenen Zugriffe protokollieren kann, oder man bemüht den Browser diese Informationen direkt preiszugeben. Also im Flash-Player auf abspielen drücken, schauen wie die URL des Musikstücks ist und der Rest sollte klar sein.
Als Künstler würde ich meine Musik nicht bei MySpace ablegen, es sei denn ich würde meine Arbeit wirklich kostenlos über das Internet anbieten wollen. Jeder könnte meine Musik bei MySpace frei und unkontrolliert herunterladen und damit sonstwas anstellen. Welche Rechte ich an meinen Stücken (be)halten würde, wird mir bei deren AGBs auch nicht wirklich klar. Interessanterweise habe ich bis jetzt keinen Künstler auf MySpace gefunden, der Copyirght-Informationen zu seinen Stücken angegeben hat. Da frag ich mich welche Rechte ich als Endbenutzer an den Titeln erlange, die ich bei MySpace runterlade, wenn dort nichts weiter angegeben ist. Dürfte ich die weitergeben?
Den Stress der letzten Woche auf Arbeit habe ich dank eines Links von vowe auf LoungFM.at wunderbar relaxt überstanden. (empfehlenswert) Rauchende Klimaanlagen? Löchrige Raidgruppen? Passt scho! Achja, der iPod ist längst vergeben. Betteln und Hausieren bitte wieder einstellen! ;-) Grüße aus dem Sofitel aus München. Ich hatte vor kurzem ja die grandiose Idee hier über Hotels herzuziehen. Google meint aber, dass es da schon jemanden gibt, der sich Hotelblogger nennt und irgendwie lässt sich das auch einfach über einen Kamm scheren: Hotels, die ich besuche, unterscheiden sich vor allem in der Empfangshalle. Die Gänge auf den Etagen sind meist endlos lang, stinken nach verbrannten Staub durch die 4000 dauerhaft brennenden Lampen und der Teppich auf den Gängen ist meistens völlig abgenutzt durch die 2 Millionen Besucher, die da schon drüber gelatscht sind. Auf dem Zimmer immer das gleiche dröge Programm. Kalte Atmosphäre, die Wände könnten auch mal neu tapeziert werden und mit etwas Glück gibt es Shampoo im Bad. Zahnpasta habe ich bis heute noch nie irgendwo gesehen. Kann man sich auf Dauer an so etwas gewöhnen? Ständig unterwegs sein und in völlig überteuerten Zimmern übernachten … also Geld zahlen für einmal Bettlaken dreckig machen? Es ist Ende März und mein gefühltes Hotel-Erträglichkeits-O-Meter ist für dieses Jahr schon aufgebraucht. Wir machen weiter mit Musik zum abschalten. (kam hier heute x-mal vorbei) Geht das auch übern Feedreader? :P |


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