Archive for the “made in germany” Category
Jan
26
2010
Brüller des TagesPosted by Stefan in Beobachtungen, made in germany, tags: Arcor, Medien, VodafoneHeise:
Also ich fands witzig. Oh, war es endlich doch soweit: Der Apple Store in Frankfurt hat geöffnet. Die Einladung von Apple zu dem Event kam übrigens heute Nacht, also quasi einen Tag zu spät… Details! Ich hatte schon völlig verdrängt, dass Apple auf der ‘Fressgass’ einen Laden eröffnen wollte, nachdem das im Dezember schonmal in die Hose ging. Wenn man dank der Kollegen jeden Tag immer von der aktuellsten Apple Hardware umgeben und quasi auf dem neusten Stand der Entwicklung ist, fehlt auch irgendwie der Anreiz so einen Laden unbedingt ‘miteröffnen’ zu müssen. Wer wissen will, was man bei so einer Eröffnung verpasst – oder was eher nicht – der kann sich dieses Video anschauen. (muss schon episch sein, diese yeah, ein neuer Laden hat eröffnet Gefühl </sarkasmus>) Nachdem ich heute die Bilder sah, war ich doch ganz froh etwas anderes getan zu haben. Da hatte es ausser Leute ja sonst nur noch Menschen oder sonstiges Fussvolk. (Bilder: (CC) Sven Szota, Flickr) Und drinnen noch mehr davon! Manchmal ist es also doch ganz gut diese Apfel-Kollegen zu haben, da hat man wenigstens seine Ruhe beim “testen”. :)
Dec
03
2009
Sie wollen also von Frankfurt nach Leipzig fliegen?Posted by Stefan in Sarkasmus, Undso, made in germany, tags: SarkasmusWie wärs, wenn sie statt dessen von Frankfurt nach Berlin, von dort nach München und dann weiter nach Leipzig fliegen? Dauert auch nur 6 Stunden! Also wenn ihr mich dafür begeistern wolltet, dann müsste da aber noch ein Flug von München nach Hamburg drin sein, bevor es wirklich nach Leipzig geht. Is das ne Idee? Fundstück der Woche: Werde Bundesklopps! Und nur 28,95€, Schnäppsche! Alte Oma im REWE fragt die Angestellte:
Ich hab dann auch große Eier mitgenommen. Blöderweise war das Kuchenrezept meiner Oma wohl für normal große Eier gedacht. Hat trotzdem geschmeckt. :)
Jul
22
2009
T-Pay FAILPosted by Stefan in Beobachtungen, Sysadmin, made in germany, tags: Internet, UsabilityElektronische Zahlungssysteme im Internet leben vom Vertrauen zum Anbieter und in sicher Transaktionsmethoden. Das hier, ist der FALSCHE Weg:
FAIL! Wenn bei der Telekom die Prozesse fehlen um SSL Zertifikate aktuell zu halten, gehe ich davon aus, dass die auch mit meinem guten Geld nicht sicher umgehen können. So nicht!
Jul
14
2009
Wenns mal wieder länger dauert…Posted by Stefan in Undso, in eigener Sache, made in germany, tags: Bahn, ichDann ist garantiert die Bahn schuld! In meinem Fall war es nicht die Bahn direkt, sondern der RMV, der so genannte Rhein-Main Verkehrsverbund. Am 19. Februar 2009 wollte ich vom RMV Dienstleistungen geniessen, was sich als nicht so einfach herausstellte, da Bus sowie S-Bahn ziemlich lange auf sich warten liessen. Für solche Fälle hat der RMV aber die 10-Minuten-Garantie erfunden, die besagt, dass man das Beförderungsentgelt ab 10 Minuten Verspätung am Ziel zurück bekommt. Also nahm ich mir nach all der Wartezeit noch die Zeit mich beim RMV zu beschweren und meine garantierte Wiedergutmachung einzufordern. Jetzt, nur knapp 5 Monate später bekomme ich unerwartet eine Antwort:
Na immerhin kann ich mich an den Vorfall noch erinnern, nach all der Zeit! Blöderweise habe ich natürlich nicht über 5 Monate den Fahrschein aufgehoben – wer konnte denn auch ahnen, dass die vom RMV sich tatsächlich nochmal melden würden? Die Fahrt kostete übrigens 3,60€. Deshalb nun die ultimative Checkliste für alle Bahnsteigcamper, die auf ihre Dienstleistung warten:
Ist doch eigentlich ganz simple, das mit dem 10-Minuten-Versprechen. Service in Deutschland – immer wieder ein Abenteuer. Immerhin haben sie es versucht. Und die Statisten erst! Tschuldigung. :P
Jun
09
2009
Ohne IdentitätPosted by Stefan in Beobachtungen, Politik, made in germany, tags: Politik, WahlenAm Sonntag war ja bekanntlich das, was die Medien als “Europawahl” betitelten. Jeder, der wählen durfte, bekam dazu eine schriftliche Einladung in Form einer Postkarte, die besagt, dass man zur Wahl bitte diese Karte inkl. einem gültigen Personalausweis mitbringen solle. Gesagt getan! Bewaffnet mit der Karte und einem Ausweis lief ich im Regen zum Wahllokal. Nur dieses Mal war es irgendwie anders: Die ältere Dame nahm nur meine Postkarte, die mich als Wähler kennzeichnete, und drückte mir einen Wahlschein in die Hand … ohne überhaupt zu prüfen oder zu fragen wer ich bin. Sie wollte weder meinen Ausweis sehen noch wurde der Inhalt der Karte großartig geprüft. Uff! Da könnte ja jeder kommen, der so einen Zettel mal irgendwo gefunden, geklaut oder gefäscht hat. In Ländern der dritten Welt gibt man Leuten, die bereits an der Wahl teilgenommen haben, wenigstens einen Stempel auf die Hand um Mehrfachwahlen zu verhindern. Offenbar brauchen wir ähnliche Verfahren, um dem Wahlergebnis Vertrauen schenken zu können… oder haben wir mittlerweile flächendeckend internationale sowie neutrale Wahlbeobachter? 2009, alles irgendwie anders! |



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