Archive for the “Journal” Category

Auf meiner größeren Festplatte habe ich etwas Platz gelassen – ungefähr 100GB. Die sind dazu da, um mit anderen Betriebssystemen neben Windows7 rumzuspielen. Es gibt einfach Dinge, die macht man nicht unter Windows.  Als Vorbereitung für eine Demo sollte es also ein Ubuntu 10.04 Desktop LTS (64bit) sein, kann doch jeder!

Als erstes fällt mir auf, dass die Install CD ewig braucht, um zu laden. Mittlerweile muss man wohl ein ganzes Framework an X und irgend einen WindowManager laden, um einen absehnlichen Installer zu haben. Gut Ding will Weile haben, is ja gut. Und ansehnlich? Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten, aber dieses Lila-DING was dann kommt, ist wohl nicht gerade die Arbeit eines gut bezahlten Designers. Genauso nicht, wie die Buttons “Zurück” und “Vor”. Leute, entweder “Vorwärts” oder in für alle Verständlich: Weiter.

Die Installation scheitert dann auch relativ schnell daran, dass der Installer die freie Partition (bzw. den freien Bereich) auf meiner Festplatte gar nicht erkennt. Genau genommen meint er, da wären nur 134MB mit NTFS benutzt, ob ich den restlichen Terabyte für Ubuntu formieren wolle…

Will ich natürlich nicht, irgendwie häng ich ja an meinen Daten. Also auf Abbrechen gedrückt und schwupps, ist man in der Live Version von Ubuntu, da X ja schon komplett geladen ist, auch fast Instant. :) Ironischerweise bekomm ich dort meine NTFS Partition direkt angeboten:

Irgendwas scheint also zu gehen, aber dieses Irgendwas scheint etwas anderes zu sein als das Installer *IRGENDWAS*.  Das Problem ist natürlich das Vieh vor dem Monitor, welches völlig unsozial gegenüber Ubuntu Dinge unter Windows7 angerichtet hat. Sicherlich kenne ich einen Weg um das Problem zu lösen, es sind ja nur 80gig in use.  Ich will aber nicht, weil mich sowas nervt. Ich frage mich was man an dieser Stelle als unbeholfener Anwender tut. Ich rate jetzt mal ins Blaue: Aufgeben?

Consumer Ready Desktop? War es nie, wird es nie werden. Nicht ohne die Hilfe von Profis, die aber nur den Linux Unterbau für ihre ‘WebOS’  oder Handy-Träume haben wollen, aber absolut NICHTS von Ubuntu. An Ubuntu zu scheitern ist absolut keine Schande, wirklich nicht. Und da man Windows nicht schlagen kann, gibts ja noch WUBI – das ist quasi Linux, nur mit ein paar Lagen Kondomen. Nicht ganz das Wahre, aber irgendwie besser als nix -  man will ja schliesslich mitspielen und vor allem mitreden können.

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Da ich dieses Jahr nun offiziell alt werde und man mir jedes Jahr aufs neue sagt man wisse nicht, was man mir schenken soll, hier nun also die ultimative Geschenkidee-Liste. Dinge, die mir gefallen würden:

  • Fatboy headdemock – In meinem Wohnzimmer gibt es noch eine große freie Fläche. Ich nenne sie immer das epische Nichts, was noch befüllt werden muss. Seit kurzem lebt dort eine große Palme/Pflanze, aber insgesamt reicht das noch nicht, um die Lücke zu füllen. Dieses riesen Teil passt da also noch super hin und könnte meine neue Relax-Ecke werden. Mutige Besucher können darin natürlich auch gern übernachten!
  • Philips Living Colors – Meine neue Wohnung ist recht abwechslungsreich was Farben angeht. Jedes Zimmer hat seine eigene Atmosphäre… und um das zu schaffen haben 1 1/2 Leute lange malern müssen! Manche Gelegenheiten schreien aber nach Abwechslung und diese Lampe bringt noch mehr Farbe ins Leben.
  • Jelly Belly Beans Box – Was wär’ ein Geburtstag ohne was zu naschen? Und ein süßer Kerl braucht schliesslich auch was, um seinen Zustand zu behalten. Muss man mehr dazu sagen?
  • Thompson Warrior Pop Tube Bracelet – Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Aber eins weiß ich ganz genau: Manchmal muss man einfach mal was neues probieren.  Spätestens seit Mr. T vom A-Team wissen wir ja, dass man als Mann auch mal Schmuck tragen kann. Gold und Silber kann ja jeder, ich würde vielleicht damit etwas kleiner anfangen.
  • Wenger Saturn (SwissGear) – Ich finde diese Taschen von Notebook Herstellern ja fürchterlich und nichts ist schlimmer als mit einem Dell, HP oder Fujitsu Logo durch die Kante zu laufen. Das sagt nur eins aus: Hey, ich trage ein Laptop mit mir rum und zu allem überfluss gabs diese hässliche Tasche dazu. Die Wenger Saturn hat einfach nur Stil – noch Fragen?
  • Eine ordentliche Gehaltserhöhung – Ich weiß ja nicht wer hier alles mitliest, aber je nachdem…. *zwinker*
  • Garfield – Manchmal bedarf es einfach einer verdammt schlauen Ablenkung … und wer kann solchen Katzenaugen schon böse sein? Er soll quasi meine passive Begrüßung werden und alle bösen Wesen, Gedanken und Geister abfangen, bevor sie bei mir sind.
  • The Big Butt Book – Es kann ja nicht jeden Tag die Sonne scheinen! :P
  • Lamy cp 1 Pt (Modell 053) – So ein Füller als Geschenk ist schon ganz schön … also ich weiß nicht. Wer mich nicht wirklich mag aber unbedingt viel Geld ausgeben will, soll mir einfach dieses Ding hier schenken. Ich brauch es nicht wirklich – aber auch für euch muss es ja einen Punkt auf dieser Liste geben!
  • Modell 6060 – Als Frankfurter hat man ja nicht unbedingt viele Gründe stolz zu seine auf diese Stadt. Wenn ich aber von irgendwas überzeugt bin, dann von unserer Uhren-Manufaktur Sinn. Und diese Uhr ist tatsächlich das Stück Luxus, was ich an mir zukünftig für die Ewigkeit sehe. Billige Uhren kann man ja öfter mal kaufen, aber diese Uhr ist einfach fürs Leben.

Last but not least: Manchmal tuts auch ein Lächeln, ein Anruf oder etwas ganz persönliches. Die schönsten Dinge gibt es halt nicht gegen Geld. Also, bis demnächst. ;-)

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Bei Facebook ist man vor allem damit beschäftigt ständig neue Spam-Features seiner “Freunde” zu jagen und wegzufiltern.

Oder sollte es mich interessieren, dass deine virtuelle Kuh grad vor einem virtuellen Grashalm steht und virtuell motiviert werden muss noch virtuell 1 Liter Milch zu geben, damit du einen virtuellen Kuchen für deine virtuelle Farmville Kaffeerunde backen kannst?

Doh.

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I’m a tank. I’m an optimized human being.
TED: Jane McGonigal: Gaming can make a better world

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Ich wurde heute gefragt wieso es so lange dauert ein großes Verzeichnis mit vielen Dateien zu löschen, welches per NFS gemountet wurde. Angenommen ich habe die folgende Verzeichnisstruktur:

/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/01/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/01/Server2/…
[...]
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/31/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/31/Server2/…
[...]
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2010/Januar/31/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2010/Maerz/02/Server2/…

usw…

und möchte das aus gegebenen Anlass loswerden. Die Vermutung war, dass der Linux Client an den NFS Server nur den Befehl  ‘lösche das Verzeichnis “Vorratsdatenspeicherung”‘  schicken müsste, und den Rest würde der NFS Server dann automagisch tun. Ein Vorgang der innerhalb von 1-2 Sekunden also zumindest aus Client Sicht erledigt wäre. In der Realität sieht das ganze etwas anders aus, weshalb es schonmal eine Weile dauert, bis so ein großes Verzeichnis leer ist.

Warum?

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Culture Snapshot from Sam Williams on Vimeo.

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TED: Jamie Oliver’s TED Prize wish: Teach every child about food

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Nach so einer Schneewanderung darfs schonmal was deftigeres warmes sein, z. B. diese leckere Mehlspeise:

Foto: Kaiserschmarrn(Autofocus sucks, sorry dafür)

Rezept bei Chefkoch, Zucker im Teig kann man auch weglassen, dafür süße Früchte (Erdbeeren) und Puderzucker drüber. Guten Appetit. :)

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Der Star Trek Online Open Beta-Report muss leider ins Wasser fallen, da das runtergeladene ZIP-File (knapp 7GB!) korrupt ist und lauter Fehler produziert:

Star Trek Open Beta, Zip File im Arsch

Die Open Beta läuft nur bis zum 26ten Januar, meine 2Mbit Leitung ist sehr begrenzt. Schade. Ich habe demnentsprechend einen KEY für die Beta abzugeben. Interesse?

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