Ein’ hab ich noch!
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Archive for the “Journal” CategoryEin’ hab ich noch!
Ganz der Optimist: Nächstes Wochenende scheint wieder die Sonne!!!111elf
Aug
08
2010
Ethernet, ganz ohne mehr KabelPosted by Stefan in Journal, Sysadmin, tags: ich, TV, UsabilityBei der Einrichtung meiner Wohnung hatte ich ein Problem: Wenn ich im Büro und Wohnzimmer irgendwie Netzwerk haben wollen würde, müsste ich eine Menge Kabel verlegen, vor allem auch Eins in den Flur, wo die Telekom-Dose hängt und dementsprechend das DSL aufschlägt. Kabel ’schön’ oder quasi unsichtbar zu verlegen ist so eine Sache, vor allem in Altbauten. Um das zu bewerkstelligen, hätte ich die Wände zwischen einigen Räumen durchbrechen/durchbohren müssen und das wollte ich nicht. Um das Problem zu lösen, habe ich lange Zeit auf eine WLAN Bridge zwischen Flur und Arbeitszimmer gesetzt. Zwei Router des gleichen Herstellers (erst Linksys, mittlerweile AVM Fritz) bauten miteinander eine Wlan WDS Verbindung auf und gaben mir die Freiheit auf Kabel verzichten zu können. Die Lösung funktionierte zwar, allerdings nicht so brauchbar wie ich es gern gehabt hätte. Es war quasi unmöglich ein Video über das Netz vom Büro ins Wohnzimmer zu streamen, ohne kurze Hänger zu haben. Also suchte ich nach Alternativen. Eine Alterntive schien Powerline zu sein, bei der die Daten über das Stromnetz übertragen werden. Damals galt das allerdings noch nicht als sonderlich ausgereift. Vor kurzem schrieb vowe über eine NetGear Promo, die anbot einen Netgear Powerline Adapter kostenlos zu bekommen, wenn man ein Paar davon bei einem offiziellen Händler kauft.
Also bestellte ich mir ein Bundle dieser XAV2501 Adatper über Amazon und füllte das Promo Dokument bei Netgear aus. Wenn die Dinger Probleme gemacht hätten, hätte ich sie einfach wieder zurück geschickt und das Experiment für gescheitert erklärt. Der Promo-Adapter war schon 2 Tage später geliefert, wow. Damit hatte ich also 2 Adapter (Flur+Arbeitszimmer) und noch einen weiteren für das Wohnzimmer, um dort Videos am Fernseher gucken können. Dank meiner Altbau-Stromverkabelung funktioniert das ganze recht ordentlich. Ab in die Steckdose damit, mit dem Switch am DSL Router und dem Switch im Arbeitszimmer per Ethernet-Kabel verbunden und fertig. Die WLAN Bridge habe ich direkt deaktiviert. Und das Resultat?
Die Dinger tun einfach. Ich kann endlich in brauchbarer Bandbreite Daten zwischen allen Räumen bewegen und Filme gucken ohne Abbrüche – was für ein unglaublicher Luxus! Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich auf diese überteuerten AVM Fritzboxen verzichtet. Ich habe zwar noch nicht ganz verstanden warum die Dinger nur 100Mbit/s Ports haben, wenn sie in der Lage sind 200Mbit/s Daten über das Stromnetz zu übertragen, aber dafür gibt es sicherlich irgend einen Grund. Was lerne ich daraus? Vowe keeps me buying shit! :P Nein, im Ernst: Jetzt wo ich weiss, dass das funktioniert, habe ich mir für Ende des Jahres vorgenommen den Devolo TV Sat 1300-HD Receiver zu testen. Das Gerät überträgt DVB-S Signale über die Steckdose, d.h. ich kann die SAT-Dose im Schlafzimmer in Betrieb nehmen und die Daten damit ins Wohnzimmer bewegen, in dem (natürlich) der Fernseher steht, ohne dafür durch 2 Wände bohren zu müssen. Ich bin gespannt!
Jul
30
2010
MacOS im täglichen Betrieb, Woche 1Posted by Stefan in Beobachtungen, Journal, in eigener Sache, tags: Apple, Usability, WindowsWas ich mag: Ich kann damit problemlos produktiv sein. OneNote ermöglicht eine ganz gewisse Arbeitsweise, an dich ich mich sehr gewöhnt habe. Es ist einfach eine Möglichkeit jegliche Daten zu sammeln und zu organisieren – quasi wie ein ausgelagertes Gehirn. Die eine oder andere OneNote Konkurrenz ist tatsächlich in der Lage noch mehr Daten/quellen) und Formate zu sammeln, aber darauf kommt es MIR nicht an. Es ist die Usability und das Look&Feel, was OneNote meiner Meinung nach brauchbar und besonders macht. Eine Alternative die da rankommt habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. (entschuldigt die englischen Begriffe) Die letzten Fotos: Im Fachblog für Irrelevanz habe ich ein Rezept für Frappuccino entdeckt. Natürlich nicht “das” Originale und überhaupt hab ich sowieso keinen Plan von Starbucks, aber ich hab das Rezept probiert und es schmeckt mir:
Der Trick ist wirklich den Mixer lang genug laufen zu lassen, keine Skrupel, dit wird schon! Den flüssigen Süssstoff kann man weglassen und an Eiswürfeln nicht sparen aber auch nicht übertreiben. Schmeckt und erfrischt, genau richtig bei den Temperaturen. Ausprobieren! Ich mag die Service-Orientiertheit anderer Länder, die man hier in Deutschland leider so oft nicht hat:
Davon könnte sich der Vollhonk von “Fachverkäufer” im Toom Markt gestern echt mal ne Scheibe abschneiden oder als Anfang auch einfach mal in vergangenen Artikeln hier lesen.
Fin!
Jul
12
2010
been in the sun, reading a book (holiday diary)Posted by Stefan in Journal, Musik, in eigener Sache, tags: ichsummer slowdown! Summertime – Ella Fitzgerald & Louis Armstrong PARAMORE – Use Somebody Acoustic Cover (KoL) BBC Radio 1 Live Lounge |