Category Archives: Job

Doodle!

Ich bin ja einer der “Kollegen”, die auch gern mal das Fenster als Whiteboard-Fläche benutzen, deshalb verbreite ich gern diesen Aufruf mehr zu doodlen!

OPEDFOY, September, 27th 2011

one picture, each day, for one year: September, 27th 2011

Wifi, for everyone!

Brocade Access Point betankung, jeweils nur 1 Kabel dank Power over Ethernet, sehr praktisch!

Neues Samsung Spielzeug

Etwas RAM, ein wenig SSD, ein großer 6 Zellen Akku und ein älteres DELL Notebook geht wieder ab wie Schmitts Katze.

Samsung SSD

Schönes Wetter = Mit dem Rad zur Arbeit

Morgens: Super, schön durch die Parks und dann am Main entlang der Sonne entgegen. (Richtung Osten)
Abends: Geht so. Main und Parks von Touristen überlaufen, der Sonne entgegen. (Richtung Westen)

TED: How to make work-life balance work

Seconded. Period.

Und auf einmal war ich alt

Der Prozess des ALT werdens ist ein Prozess, den man nicht unmittelbar mitbekommt. Und dann kommt dieser Tag, da wird einem das sehr bewusst. Nicht, weil dich grundsätzlich alle Siezen oder man dir über die Straße helfen will, sondern weil du im Umgang mit jungen Menschen etwas vergessen hast.

Sehr früh am Morgen begrüße ich einen Raum voller Jugendlicher von “Jugend forscht”, einen Raum voller Stille und einer überpünktlichen Gruppe. Bevor der Vortrag beginnt, versuche ich die Gruppe etwas aufzuwärmen, das Eis quasi zu brechen und frage sie, ob jemand von ihnen einen Kaffee möchte.

Ich werde irritiert bis verständnislos von vielen Augen angeschaut, bis der Betreuuer meint –  “Kinder trinken für gewöhnlich keinen Kaffee”. DAS ist der Moment, an dem dir bewusst wird: Gestern hast du da noch gesessen, heute bist du alt. Zum Glück sind dann doch noch 3 Jungs mitgekommen, zur Kaffeemaschine – vermutlich aus Mitleid gegenüber mir, dem alten Mann.

Blauer oder roter Draht?

Auch im Jahr 2010 hat man als moderner Systemadministrator durchaus noch Probleme, die genau so schon im letzten Jahrtausend vorhanden waren.

Moderne Massenspeichersysteme auf Festplattenbasis kommen mit allerlei technischen Schnickschnack daher, der das Leben einfach macht, aber auch seinen Preis kostet. Wenn man darauf verzichtet, hat man heute noch wie schon damals ein einfaches System mit lokalen Festplatten, die durch einen Raid-Kontroller ‘hochverfügbar’ gemacht werden. Oder um es einfach auszudrücken: Man stopft in einen Server 2 Festplatten und spiegelt diese gegenseitig, um im Falle eines Festplattenausfalls keine Daten zu verlieren. (Raid 1)

Was passiert wenn eine Festplatte in solchen Systemen  getauscht werden muss, erinnert mich immer an typische Action Filme: Der Held steht vor der tickenden Bombe, deren digitale Anzeige langsam gen 0 zählt. Er muss sich entscheiden zwischen dem blauen oder roten Draht, um die Welt vor der totalen Zerstörung zu retten.

Mit Festplatten in einfachen Serversystemen ist das quasi genauso. Es sind zwei Festplatten eingebaut. Eine ist kaputt und muss dringend getauscht werden, bevor Datenverlust droht. Aber welche Platte ist die richtige? Das System meint es ist die Platte mit der ID 0 und es gibt keinerlei LEDs oder andere Hilfsmittel, die den Status anzeigen oder sonstwie helfen könnten.

Zählt das System jetzt von links nach rechts? Von oben nach unten? Oder ist es wie bei dem einen großen Enterprise-Storage System, von rechts nach links? Was immer man tut, als Sysadmin ist es leider nicht wie im Film. Man wird treu nach Murphy immer die falsche Platte ziehen und damit das Problem nur vergrößern.

Die Lösung wäre übrigens recht einfach, wenn man angestaubte Konzepte überdenken, moderne Technologien benutzen und einfach mal einen Schritt nach vorn machen würde. Die wenigen Tage nach so einer Bombenentschärfung sind es dann, in denen man schleunigst neue Konzepte und Ideen aufzeigen sollte, bevor das Problem wieder verdrängt wird. IT im Jahre 2010 ist erschreckend oft immernoch wie im Jahr 1996. Hoffentlich ist das bald vorbei.

Moneyquote of the day

Manchmal…

“Ist das nicht etwas übertrieben? Die Buffalo Terastation kostet nur 2,500 Euro.”

… muss ich mich arg zurückhalten.

Große Verzeichnisse löschen per NFS / Linux

Ich wurde heute gefragt wieso es so lange dauert ein großes Verzeichnis mit vielen Dateien zu löschen, welches per NFS gemountet wurde. Angenommen ich habe die folgende Verzeichnisstruktur:

/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/01/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/01/Server2/…
[...]
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/31/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2007/Januar/31/Server2/…
[...]
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2010/Januar/31/Server1/…
/fileserver/Vorratsdatenspeicherung/2010/Maerz/02/Server2/…

usw…

und möchte das aus gegebenen Anlass loswerden. Die Vermutung war, dass der Linux Client an den NFS Server nur den Befehl  ‘lösche das Verzeichnis “Vorratsdatenspeicherung”‘  schicken müsste, und den Rest würde der NFS Server dann automagisch tun. Ein Vorgang der innerhalb von 1-2 Sekunden also zumindest aus Client Sicht erledigt wäre. In der Realität sieht das ganze etwas anders aus, weshalb es schonmal eine Weile dauert, bis so ein großes Verzeichnis leer ist.

Warum?

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Administrator (NetApp, ISP)

Der Jörn sucht Leute in Oldenburg, die sich unter anderem mit NetApp auskennen:

Wer sich mit Linux/Solaris auskennt, zumindest Grundkenntnisse mit NetApp-Storage mitbringt und sich vorstellen könnte im Nordwesten zu arbeiten, kann sich mal bei mir melden. Das gleiche gilt für Leute mit Kenntnissen in allem was man im ISP-Bereich so braucht, als Radius, Loadbalancer, POP/IMAP, Mysql-Cluster usw.

Interesse? Nehmt Kontakt mit ihm auf!